12. August 2019
Herzlich willkommen zum Forum 2019
Jedes Jahr treffen sich Unternehmer, die sich aktiv für ihre Heimat einsetzen, zum Austausch über neue Ideen und Initiativen beim Forum HeimatUnternehmen. Auch heuer dürfen wir Sie wieder einladen, sich und Ihr Projekt vorzustellen. Dabei können Sie mit weiteren engagierten Menschen gute und interessante Ansätze kennen lernen, eventuelle Hürden besprechen und erfahren, wie andere diese gemeistert haben. Hier gibt es...

Unsere HeimatUnternehmer

HeimatUnternehmer aus dem Landkreis Tirschenreuth

Cornelia Müller
studio tannenhausen
Cornelia ist seit vier Jahren wieder im Heimatdorf und als Architektin und (bald) als Kräuterführerin aktiv. Ganz jung findet dies im studio tannenhausen auf dem elterlichen Hof statt. Den Biolandhof von Josef Schmidt mit zu entwickeln, ein Kinderatelier im Dorf auf die Beine zu stellen und die Tradition der Spinnstube wieder zu beleben sind die nächsten Vorhaben.
Matthias Frank
Straußenfarm, Nutztier-Arche, Inklusionsarbeit
Matthias Frank hat mit Frau, Kindern und seinen Eltern 2014 in Erbpacht das denkmalgeschützte Klostergut Mitterhof übernommen und betreibt hier, vor den Toren von Waldsassen, eine Straußenfarm, ein schickes Hofcafé mit selbst gebackenen Kuchen und Torten und eine Nutztierarche. Matthias hat aber noch weitere Pläne. In den kommenden Jahren soll am Hof z.B. ein neues Bauernhoflokal entstehen und ein Projekt der sozialen Landwirtschaft mit psychisch kranken Menschen starten.
Marco Knott
Projekt „Vom Kino zum Zauberkabinett“
Illusion, Zauberei und Magie. Marco Knott beherrscht sie wie kaum ein Anderer. Lange Zeit war Magie für ihn ein Mittel für Nebeneinkünfte, aber viel bedeutsamer sein gelebtes Hobby. Doch als dann seine Touren durch Deutschland, Österreich und die Schweiz seinen Alltag mehr und mehr bestimmten, entschied er sich, sein Hobby zum Vollzeitberuf zu machen. Er will ein altes Kino seines Opas zum Zauberkabinett umwidmen und dort seine Besucher mit spektakulären Shows zum Staunen bringen.
Ida Pětioká
Via Carolina – Goldene Straße e.V.“
Schon seit vier Jahren ist Ida Pětioká beruflich zwischen Bayern und Tschechien unterwegs und widmet sich verschiedenen Kultur-, Tourismus- und Begegnungsprojekten. Die Tschechin ist Initiatorin und Moderatorin eines seit über einem Jahr erfolgreich laufenden bayerisch-tschechischen Stammtisches und setzt sich mit verschiedenen Mitteln für den grenzüberschreitenden Austausch in der Region ein. In der Pilotinitiative Heimatunternehmen Lkr. TIR unterstützt sie Alfred Wolf.
Alfred Wolf
Via Carolina – Goldene Straße e.V.“
Der Oberpfälzer hat mit seinen ehrenamtlichen Initiativen die Region im bayerisch-tschechischen Grenzraum zum Positiven verändert. Der Geschichtspark Bärnau – Tachov entwickelte sich zum größten mittelalterlichen Freilandmuseum in Deutschland, mit dem Einstieg der Universitäten Bamberg, Pilsen und Prag entsteht ein universitärer Lehr- und Lernort für experimentelle Archäologie. Als Projektkoordinator der Pilotinitiative HeimatUnternehmen für den Landkreis Tirschenreuth leistet er Pionierarbeit.
Marco Eckert
Alte Mühle Mähring
Der 400 Jahre alten Mühle in Mähring haucht Marco Eckert neues Leben ein. Ursprünglich war nur die Mühlensanierung mit Entstehung von Ferienwohnungen vorgesehen. Nachdem aber im Dorf selbst der letzte Bäcker und Metzger verschwunden sind, entstand die Idee, den Verein der „Mühlenfreunde“ zu gründen. Gemeinsam wurde die Mühle zum neuen Dorfmittelpunkt mit einem Mühlladl, einem Dorfwirtshaus, einer Mitmach-Brauerei, einem Abenteuerspielplatz u.v.m. ausgebaut.

HeimatUnternehmer aus der bayerischen Rhön

Edgar Thomas
Hochlandrinder
Edgar Thomas ist der König der Effizienz. Seine schottischen Hochland-Rinder grasen und genießen auf freien Weideflächen und zwischen Streuobst-Wiesen in der Rhön. Das hochwertige Fleisch wird direkt vermarktet, aus der Haut werden individuelle Gürtel mit lebenslanger Garantie. Dazu ist ist „Eddy“ im Bauernverband als Kreisobmann und als Teilhaber einer Gemeinschafts-Biogasanlage aktiv. Im Bereich der Baumpflege hat er sechs Mitarbeiter und im Winter setzt er sich für soziale Projekte in Afrika ein. Ein richtiger Macher.
Rebbekka und Christian May
Biohof May
Im Januar 2017 entschieden Rebekka und Christian May den Bio-Bauernhof May zu übernehmen, weiterzuführen und zu modernisieren. Mit ihren Hühnermobilen, ihren Eierhäuschen, dem Dinkelreis und zukünftig mit den Bio-Schweinen setzen sie ein klares Zeichen für eine achtsame und nachhaltige Ökologische Landwirtschaft in der Rhön. Christian ist der 1. Vorsitzende des Vereins HeimatUnternehmen e.V.
Elke Streit und Anja Wagner
Steuerberatung VorOrt
Elke und Anja haben seit 2012 die Steuerberatung VorOrt in Bad Neustadt übernommen und umgekrempelt. Durch ihre Expertise helfen sie den HeimatUnternehmer die bürokratischen Hürden leicht zu überspringen. Dass es aber bei Anja und Elke nicht nur um Zahlen und Steuern geht, merkt man an ihrem Einsatz für die Region, etwa durch das Aussäen von Blühstreifen für die Bienen und ihr Engagement im Verein HeimatUnternehmen e.V. in dem sie seit der ersten Stunde aktiv sind.
Felix Schmidl
Bioenergie Ostheim
Felix Schmidl ist zwar kein Ur-Rhöner, hat sich aber durch sein berufliches Engagement in der Bioenergie Ostheim und als Torwart beim HSC Bad Neustadt, ein Netzwerk geschaffen, dass er die Rhön seine Heimat nennt. Sein Netzwerk, seine positive Energie und sein Engagement für die Projekte in der Region suchen seinesgleichen. Er ist der Supportive Leader, der sie Ideen der Unternehmer zu erfolgreichen Projekten werden lässt.
Markus Büttner
mgo Media
Markus wohnt zwar seit elf Jahren in München, hat den Absprung von der Rhön im allgemeinen und von seine geliebten Heimatort Wargolshausen aber nie geschafft. Seine Stärke sind die Geschichten hinter den Unternehmen zu erkennen, zu erzählen und diese in Wort zu fassen. Seine Leidenschaft ist die Leidenschaft der Menschen, die sich für eine bessere Zukunft einsetzen.
Julia Träger
www.rhoen-meine-heimat.de
Mein Projekt als HeimatUnternehmerin ist eine interaktive Rhön-Plattform mit wertvollen Informationen zu kreieren. Und hierfür suche ich Unternehmer, die sich aktiv und auf ihre Art an diesem Projekt beteiligen möchten. Das Ziel hierbei ist die Vielfalt der Rhön erlebbar zu machen.
Christian Schmitt
Brauhaus Oberstreu
Nachdem das alte Gemeinde-Brauhaus wegen Baufälligkeit geschlossen werden musste, verfolgt er nun den Traum von einem neuen, eigenen Brauhaus. HU unterstützt ihn dabei. Christian kämpft gemeinsam mit seiner Frau Michaela um einen geeigneten Standort. Gemeinsam betreiben sie Brauhausschenke und Biergarten Oberstreu.
Katja Mauer
Gasthof zur Linde Irmelshausen
Der Gasthof zur Linde ist eine Haus mit Geschichte. Seit 300 Jahren steht es im Ortskern von Irmelshausen, nahe der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Katja will den Gasthof, die dazu gehörenden Ferienwohnungen sowie die Metzgerei in die nächste Generation führen- dazu gehört: Gaststätte+Ferienwohnungen modernisieren, Bio-Teilzertifizierung und die Speisekarte nach und nach verändern.

Heimatunternehmer aus dem Herzen von Schwaben

Michael Schnitzlein
HERZWERK Gemeinwohl e.V.
Ziel ist es, möglichst viele Unternehmen, Verwaltungen und Bildungseinrichtungen als gemeinwohlbilanziert aufzustellen. In Betrieben und Verwaltungen können durch dieses Projekt ökologisch, sozial und wirtschaftlich nachhaltige Strukturen geschaffen werden. Durch das Instrument der Gemeinwohl-Bilanz werden ethische Werte wie Menschenwürde, Solidarität & Gerechtigkeit, ökologische Nachhaltigkeit sowie Transparenz & Mitentscheidung schrittweise in den Alltag von Privatpersonen, Unternehmen und öffentlichen Institutionen integriert. Mittelfristig führt dies zu einer Verbesserung der Arbeits-, Wohn- und Lebensqualität in der Region Augsburg.
Anita Hutner
HERZWERK Gemeinwohl e.V.
„Aktiv sein für eine lebenswerte Natur und Heimat, in Kontakt treten mit Menschen, die etwas ins Positive verändern wollen und nicht nur reden, Missstände sichtbar machen und gemeinsam nach Lösungen suchen: deshalb engagiere ich mich im Herzstück und im Herzwerk Verein, bin bei beiden Gründungsmitglied und im Herzstück im Aufsichtsrat. Außerdem bin ich im Vorstand vom KDFB und Delegierte im Verbraucher Service Bayern.“
Margit Martin
HERZWERK Gemeinwohl e.V.
Margit engagiert sich im Herzstück Horgau e.G. und HERZWERK Gemeinwohl e.V. um den nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Zukunft zu schaffen. Als Gründungsmitglied im örtlichen Gartenbauverein ist sie für einen sinnvollen Wandel aktiv. Sie steht monatlich auf dem Horgauer Bauernmarkt und baut im Verein gemeinschaftlich und ökologisch Kartoffeln an. Zudem werden auch Bioland-Streuobstwiesen betreut. Im Herzstück ist sie eine starke Säule und bereit sich nach Kräften mit ihrer Lebenserfahrung einzubringen.
Anja Dördelmann
HERZWERK Gemeinwohl e.V.
Anja Dördelmann ist in Horgau aufgewachsen und tief mit ihrer Region verbunden. Mit dem von ihr initiierten HERZWERK Gemeinwohl e.V. bringt sie sich in der Vorstandschaft ins Heimatleben mit ein und erschafft gemeinsam mit viel Bürgerkraft die Genossenschaft Herzstück Horgau. Ihre Herzensangelegenheit ist es, die Welt um sie herum mitzugestalten und nicht einfach nur passiv dabei zuzusehen wie sich Dinge verändern. Sie ist gut im Raum Augsburg vernetzt und packt die Projekte mit leidenschaftlicher Energie an. Als „Supportive Leader“ unterstützt sie zahlreiche Unternehmer und Gruppierungen bei der Umsetzung ihrer Ideen in erfolgreiche Projekte.
Rainer Bickel & Susanne Frey
Die Honigsammler
Wir haben das Glück, unser Hobby zum Beruf machen zu können! Wir bauen gerade eine Berufsimkerei mit Betriebsleiterwohnung im Naherholungsgebiet Stauden bei Mickhausen. Zukünftig werden wir ca. 300 Wirtschaftsvölker zur Honigernte betreuen. Wir sind breit aufgestellt und generieren somit unseren Umsatz auf verschiedenste Weise. Neben Völkern im Naturpark Westliche Wälder leben wir auch die Tradition der Wanderimkerei. Somit haben wir Honig für viele Geschmackserlebnisse und darüber hinaus auch besondere Honigaufstriche.
Die Grasdruckerei
Eine Idee revolutioniert seit Kurzem die Papierherstellung – und wird dafür mit Innovations- und Umweltpreisen ausgezeichnet: Das Verfahren nutzt heimisches Gras als Rohstoff für die Herstellung von Papier und Kartonagen und setzt damit ein deutliches Zeichen gegen die Abholzung der Regenwälder zur Papiergewinnung. Deutschlands ERSTE Grasdruckerei verarbeitet rund um Stuttgart abgebautes Heu von Ausgleichsflächen als Grundstoff für die Erzeugnisse aus Graspapier.
Lupinen-Cafe Mering
Biologisch und regional angebaute Lupinen werden direkt in Mering geröstet und im eigenen Café angeboten und verkauft. Es soll ein Treffpunkt entstehen bei dem sich alles rund um die Lupine dreht.
Johannes Hagner
Weideschuss auch in der Region Augsburg ! Beruflich beschäftige ich mich auch mit der Vermarktung Bioland Rind- und Schweinefleisch. Dabei ist mir aufgefallen dass das Thema tiergerechte Schlachtung, zu wenig Beachtung findet. Auch die Verbraucherschaft beleuchtet diesen Punkt des Fleischkonsums immer kritischer. Im Raum Augsburg vernetze ich die Landwirte miteinander, die Weidehaltung und Weideschuss anstreben um so eine gemeinsame Lösung zu erarbeiten.

HeimatUnternehmer zwischen Isar und Inn

Mia Goller
Büro Dorfratschen
Der Name ist Programm: In Mia Gollers Büro „Dorfratschen“ geht es um die bayerische Art der Kommunikation. Die Journalistin unterstützt mit Humor und einem Blick für scheinbar Unsichtbares Menschen beim Umsetzen ihrer Projekte. Dabei reichen die Themen von der Imagekampagne für Direktvermarkter bis zum preisgekrönten integrativen Kulturprojekt. „Als Dorfratschen höre ich den Leuten gerne zu und versuche zu verstehen, was sie brauchen, um in ihre Kraft zu kommen.“ Auch als Journalistin ist Mia Goller für verschiedene Auftraggeber aktiv in ganz Bayern.
Regina Westenthanner
Medienagentur
Regina betreibt eine Medienagentur im niederbayrischen Vilstal. Sie begeistert kleine Betriebe beim Auf- und Ausbau von relevanten und wirkungsvollen Webpräsenzen und nutzt leidenschaftlich gerne ihr großes Netzwerk in der Region und darüber hinaus. Ihr Faible: „Kleine, non-konformistische und unbeugsame Unternehmen und GründerInnen, die mit ihrem Sein eine Bereicherung für eine gesunde, vielfältige und lebendige Gesellschaft sind!“
Anna Stadler und Michael Ulmer
Querfelddesign
Querfeld.Design – So heißt das Herzensprojekt von Anna Stadler und Michael Ulmer. Ihre Zukunftswerkstatt für Immobilienkonzepte und Produkte liegt im schönen Rottal-Inn auf dem Land. So ländlich ihr Standort, so innovativ ihre Firma. Ein Team aus interdisziplinären Experten erarbeitet für Kunden Immobilienkonzepte sowie Arbeitsraumkonzepte bis hin zum Produktdesign. Querfeld. Design ist erfolgreich in ganz Deutschland und darüber hinaus aktiv.
Andreas Engl
„Die Chancen der Energiewende nutzen“
Andreas Engl brennt für eine marktreife Energiewende, im Einklang mit Mensch und Natur. Sein Solarfeld ist weit über die Grenzen Landshuts hinaus bekannt: Es ist ein Vorzeigeprojekt der nachhaltigen Energiewirtschaft, hier werden durch kluges Wirtschaften im Einklang mit der Natur Rückzugsorte für seltene Tiere und Pflanzen geschaffen. Sein neues Herzensprojekt kann jetzt mit Hilfe von HeimatUnternehmen umgesetzt werden: Der Aufbau eines digitalen Ökosystems, als Marktplatz für den Handel von regenerativen und regionalen Energiemengen. „Wie Landwirte, die in der Region für die Region produzieren, so wollen auch wir Energieerzeuger ‚Energiewirte‘ sein. Erst wenn die regionale Produktion nicht ausreicht, sollte Strom überregional an der Leipziger Börse gekauft werden.“
Elisabeth Schreiner und Cilly Moser
Weber Fünf
Elisabeth Schreiner und ihre Mutter Cilly Moser sind Weber Fünf – der Erlebnishof im Rottal. Die Familie hat den Hof von Milchkühen auf Alpakas umgestellt und bietet alles an, was die Seele zur Entschleunigung braucht. Wanderungen mit Alpakas, gutes Essen, interessante Gespräche und eine wunderbare Natur drumrum. Es werden auch Kindergeburtstage oder speziell zugeschnittene Events angeboten und demente Menschen können tagsüber betreut werden. Derzeit sind Elisabeth und Cilly am Aufbau, ihr Projekt, das in das Feld der Sozialen Landwirtschaft gehört, soll weiterwachsen. Ein wunderbarer Seminarraum wurde kürzlich eingeweiht.
Albert Eckl
„Dahoam in Niederbayern“
Wer einmal in Niederbayern gelebt hat, kennt die schönen Seiten unseres Regierungsbezirks. Vom Wald im Norden zum Holz- und Hügelland zwischen Hallertau, Isar und Inn, dazwischen die Donau und ihr Gäuboden – das ist Niederbayern. Für alle die hier leben, oder erst noch entdecken, dass sie hier leben wollen, ist das Portal www.dahoam-in-niederbayern.de errichtet worden. Sie finden hier für fast jeden Bereich ihres Lebens ein passendes Angebot und die richtigen Ansprechpartner. Die Region soll attraktiv und vor allem aktiv bleiben.
Josepha & Markus Wagner
Josepha und Markus Wagner sind zwei Künstlerseelen, die ihre Talente ganz selbstverständlich einsetzen: Mit „josephaundmarkus“ verleihen sie nicht nur der Hochzeitsfotografie einen ganz neuen Zauber, sondern fördern auch bei Portraitaufnahmen Erstaunliches zu Tage. Getreu ihrem Motto: „Fotografie – einfach, zeitlos, schön“. Am liebsten begleiten sie Menschen fotografisch durch ihr Leben. Ihre Geschichte und ihr Business haben sie in München begonnen und nun zog es die Schauspielerin und den Fotografen mit ihren beiden Kindern ins Rottal. Sie wollen hier einiges bewegen und ihr Glück komplettieren.
Lioba Degenfelder
Transparenz, Offenheit und Partnerschaftlichkeit sind Schlagworte, die selten mit dem Thema Pachtverhältnisse in Verbindung gebracht werden. Und doch – als Lioba Degenfelder und Helmut Harlander eine bessere Lösung für die Bewirtschaftung der eigenen Flächen gesucht haben, haben sie viele überraschende und sehr lebendige Erfahrungen gemacht. Diese Erfahrungen sollten an andere weitergegeben werden – das Projekt A.ckerwert war geboren. Es nimmt Grundbesitzer von landw. Flächen in den Blick und will diese ermutigen und unterstützen Nachhaltigkeitsaspekte in Pachtvereinbarungen aufzunehmen.
Alex Schander
Alex Schander betreibt eine kleine bayerische Kaffeerösterei und liebt es Spitzenkaffees auf traditionelle Art zu veredeln und das Beste aus diesen herauszulocken. Als er zum ersten mal Kaffee rösten durfte, war seine Leidenschaft für die langsame Art der Veredelung entbrannt. Durch die schonende Trommelröstung und vor allem durch das langsame „Reifen“ entfalten sich die mehr als 700 aromatischen Substanzen der Kaffeebohnen.Er beliefert kleine Läden in der niederbayrischen Region zwischen Isar und Inn.

HeimatUnternehmer aus dem Allgäu

Christian Skrodzki
Tausendsassa mit Bodenhaftung
Christian Skrodzki, ist ein Mann der sich einmischt, ins Risiko geht, Dinge anpackt, Betriebe gründet, Mitarbeiter motiviert und Menschen für seine Ideen begeistert. Verliebt in seine Heimat – und ins Gelingen. Mit seinem bürgerschaftlichen Engagement, hat er unter anderem das Leuchtturmprojekt „Leutkircher Bürgerbahnhof eG“ initiert und realisiert derzeit die „Allgäuer Genussmanufaktur eG“.
Angelika Mangold
Der ‚Sense of Place‘
Angelika ist Landschaftsarchitektin. In ihren „Sense of Place“ Projekten begleitet sie Menschen auf dem Weg zur Verbindung mit der Natur. Sie hat die Erfahrung gemacht, dass gerade in unserer globalisierten und digitalisierten Welt, die Begegnung mit Pflanzen, Tieren und der Landschaft am eigenen Lebensort für viele Menschen sehr bedeutsam ist. Die ‚Verwurzelung‘ mit der Heimat fördert das Denken über die Grenzen hinaus und gibt uns Kraft für das Umsetzen von zukunftsfähigen Projekten.
Roland Mangold
Die Outdoor Helix
Die Intelligenz der Natur unkompliziert nutzen können – dafür baut Roland Mangold die ‚Outdoor Helix‘ am Degersee (bei Lindau) auf. Als Experte für die Entwicklung von Menschen und Organisationen war Roland im Auftrag von Regierungen auf der ganzen Welt tätig. Mit der Outdoor Helix realisiert er nun ein Environment, in dem man die Erfolgskonzepte der Natur für das eigene Projekt nutzen kann. Dass sich ganz am Beginn schon Leute aus dem Silicon Valley für die Outdoor Helix im Allgäu interessierten, freut Roland natürlich ganz besonders.
Philipp Kahl
„regional verwurzelt – global vernetzt“
Philipp Kahl setzte sich im Rahmen seines forstwissenschaftlichen Grundstudiums mit nachhaltiger Entwicklung auseinander. In seinem Master„Regionalmanagement“ rüstete er sich mit Handwerkszeug zur Umsetzung von Entwicklungsprozessen. Nun bringt er sein gesammeltes Wissen, seine Motivation und seine Erfahrungen in seiner Heimatregion, dem Allgäu, ein. Mit dem Ansatz „regional verwurzelt – global vernetzt“ möchte er die kollektive Intelligenz von Netzwerken für zukunftsweisende Projekte gewinnbringend einsetzen.
Manuela Müller-Gaßner
Alpen-Modellregion
Manuela Müller-Gaßner engagiert sich, weil ihr eine nachhaltige Entwicklung ihrer Allgäuer Heimat wichtig ist. Sie sieht Potenzial darin, Strukturen zu schaffen, die es Menschen ermöglicht, sich aktiv an der Gestaltung ihres Lebensumfelds zu beteiligen. Für die Umsetzung von neuen Ideen werden Ansprechpartner und Netzwerke vor Ort benötigt, die auch für ungewöhnliche Ideen offen sind und die Menschen dahinter motivieren und begleiten. Das Förderprojekt „Alpen-Modellregion“ leistet hierfür nicht nur finanzielle Unterstützung.
Christine Bajohr & Martin Wiedemann-Bajohr
Regenerative Grünlandbewirtschaftung im Zeichen des Klimawandels
Christine und Martin bewirtschaften einen kleinen aber vielseitigen Biobetrieb im Oberallgäu. Die beiden verfolgen seit einigen Jahren ein ungewöhnliches Betriebskonzept, das zudem sehr klimafreundlich ist. Es basiert auf den natürlich vorkommenden Ressourcen des Betriebsstandorts und stellt eine Möglichkeit dar, wie man Tierwohl, Umweltschutz, Naturschutz und Landwirtschaft gewinnbringend miteinander vereinbaren kann. Christine befasst sich u.a. seit Jahren intensiv mit dem Thema Bodenleben, Humusaufbau und einer regenerativen Beweidungsform.
Julia Baiz
Ledermanufaktur
In Ihrem Kemptener Atelier designt und fertigt Julia Baiz unter dem Label „JULE Baiz“ Taschen & Lederaccessoires für Menschen, die zeitloses und anspruchsvolles Design, bodenständige Handwerkskunst und nachhaltige Erzeugnisse wertschätzen. Die ausgebildete Orthopädieschuhmachermeisterin hat sich vor rund acht Jahren dazu entschlossen, ihr Leben voll und ganz den feinen und schönen Dingen aus Leder zu widmen.

HeimatUnternehmer aus dem Bayerischen Wald

Jens Schlüter
worldwidewoid.org
„Wir schaffen Perspektiven für alle Waidler, weltweit“. Mit diesem Ansatz haben Jens Schlüter und Gleichgesinnte die Plattform worldwidewoid.org gegründet. Das Netzwerk soll Waidlern, die mittlerweile ihren Lebensmittelpunkt außerhalb des Bayerischen Waldes haben, mit ihrer Heimat verbinden – und Waidler im Woid bieten die Möglichkeit bieten, Anlaufstellen in der Welt zu finden. Das Netzwerk stellt das Verbindende in den Vordergrund und will Motor sein für eine positive Entwicklung des Bayerischen Waldes.
Olli Zilk
Kulturveranstalter aus dem Bayr. Wald
46 Jahre alt, Betreiber des Alten Spital in Viechtach mit ca. 160 Live-Konzerten pro Jahr, davon mehr als 80 internationale Acts aus 36 verschiedenen Ländern. Vor dem Alten Spital Betreiber des Bahnhof Kötzting mit 104 Konzerten in 9 Monaten – dieser Club wird aktuell renoviert und soll parallel zum Spital eine zweite Kulturbühne im Wald werden. Zilk organisiert das gesamte Kulturprogramm alleine, ist Techniker vor Ort, macht die PR, Discjockey nach den Konzerten, Barmann und Putzfrau 🙂
Michael Wühr
WOIDSIEDEREI – Naturseifenmanufaktur Bayerischer Wald
„Immer schee Saubär bleim!“ So lautet das Motto von Michael Wühr. 2016 gründete er die WOIDSIEDEREI – eine Naturseifenmanufaktur im Bayerischen Wald und versorgt seitdem die Waidler mit feinen Seifen aus eigener Produktion. Was ihn antreibt? Die tägliche Herausforderung seine Heimat unternehmerisch mitzugestalten.
Johannes Maria Haslinger
Der Fotograf und Musiker
Johannes Maria Haslinger ist Kunstdokumentar für die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, überwiegend in den Pinakotheken Münchens, zum anderen entwickelt er eigene Projekte, die von ihm fotografisch und musikalisch ausgearbeitet werden. Beim Projekt – Museum Rotes Schulhaus – wird bis 2021 ein nichtstaatliches Museum in Rinchanch gegründet. Neben wechselnden Ausstellungen im Bereich Fotografie und zeitgenössischer Kunst werden auch kulturelle und soziale Veranstaltungen stattfinden.
Heinz Spielvogel
Veranstalter aus dem Bayerischen Wald
Gründer und Creative Director bei der GL Concerts UG, mit langjähriger Erfahrung in der Organisation von Groß-Veranstaltungen, Messen und Firmenincentives. Heinz Spielvogel kommt als Veranstalter mit vielen Künstlern in Kontakt. Der junge Zwiesler ist auch im Vorstand des Jugendcafes aktiv, wo er bereits seit über 10 Jahren Events organisiert. Als Consulting Dienstleister arbeitet er mit vielen Veranstaltern zusammen und verbucht jährlich mehr als 600 international Erfolgreiche Künstler.
Thomas Dötsch
360 Activity
Seit 2019 lebt Tom wieder im Bayerischen Wald und bietet seit dem auch in der Region für Kinder und Jugendliche verschiedenste sportliche Programme an. Über Angebote wie Skateboard – und Longboardworkshops, Freeskii – und Snowboardtraining oder allgemeine Bewegungsvielfaltsangebote will er den Teilnehmern neue komplexe Bewegungserfahrungen bieten um damit den Spaß an sportlicher Aktivität fördern. Speziell über diese sogenannten „freien Sportarten“ wird die Kreativität und die Freiheit einer Bewegung vermittelt und so ein wichtiger Baustein für eine ganzheitliche Entwicklung gesetzt.
Claudia Kraus
Die gelernte Hotelfachfrau war lange Jahre auf der ganzen Welt beruflich unterwegs. Dann zog es sie wieder heim „in den Woid“. Dort hat sie zwei Chalets gebaut und alles nach ihren Wünschen geplant und selbst eingerichtet. Es war immer wichtig, die Regionalen Materialien zu nehmen Holz – Glas – Stein. Die Handwerker sind alle aus der Region und die traditionelle Art vom Bau eines Holzhauses wurde hier auf moderne Art umgesetzt. Das Wunschziel ist es, die regionalen Anbieter und Produzenten mit den Menschen der Region und auch den Gastgebern der Region zusammen zu bringen, damit hier der Einkauf vor Ort angekurbelt wird.
Regina Irlbeck und Nora Nasdal
Möchtest du nicht auch am liebsten Kleidung tragen, von der du weißt, wo sie genäht wurde? Am besten bei uns im Woid und am liebsten aus Stoffen, die auch in Deutschland entworfen und gefertigt werden. Dann findest du in der „Waldwerkstatt im Voglhaus“ bei Arnbruck im Bayerischen Wald zwei leidenschaftliche Näherinnen, die alle deine Wünsche umsetzen. Ob Kinderkleidung aus hochwertigem Bio-Jersey, Hosen und Damenkleider oder Taschen und allerlei Accessoires aus neuen oder recycelten Materialien. Mal bunt und ausdrucksstark, mal schlicht und funktionell.
Laura Amberger
licht-freude
Seit Abschaffung der alten Glühbirne im Jahr 2009 ist der Markt der Leuchten und Lampen größer und unübersichtlicher geworden. Laura Amberger hilft bei der Entscheidungsfindung und trifft eine Vorauswahl. Mit licht-freude sammelt sie schöne, langlebige Leuchten, die Energie sparen, bei deren Herstellung möglichst umweltschonend gearbeitet wird und die unter fairen Arbeitsbedingungen produziert werden. Bei Lichtplanungen setz sie Licht feinfühlig ein, für eine ganzheitliche, ästhetische Wohlfühlatmosphäre. Und irgendwann soll es eine eigene Glasleuchte „Made im Bayerischen Woid“ geben.
Melanie und Simon
7 Sentidos
Im 2.000-Seelen-Ort Bischofsmais mitten im Bayerischen Wald durften wir sieben hochwertige Casitas mit viel Gemütlichkeit, umgeben von Natur, Wald & Wiese, schaffen. An einem Platz zum Durchschnaufen, runterkommen & bei sich sein. Außergewöhnlich, einzigartig und ruhig. Wir, dass sind Melanie & Simon: Unser Motto: Back to the roots – zurück zum Ursprung & den Wurzeln. ZEIT haben für die wesentlichen Wichtigkeiten wie die Liebe, das Leben & Spirituelle.
Alexander Treml, Bastian Kühnel, Anton Kohlbauer, Simon Nestmeier
Regiothek
Es war der Holzofen der kleinen Bäckerei Grafmühle in der Nähe von Passau, der den Zündfunken für die Regiothek versprühte. Zufällig war der Informatikstudent Alexander Treml dort für einen Studentenjob gelandet: Die Endverbraucher haben genau nachgefragt, welche Zutaten verwendet werden und woher sie kommen. Warum ist der Bäcker regionaler und „besser? Warum die Brennereien, Metzgereien, Erzeuger, kleine Läden oder Gastronomen? Warum nicht die Kräfte bündeln und der Öffentlichkeit ein Netzwerk der unabhängigen Lebensmittelwirtschaft präsentieren? Die Idee der Plattform Regiothek war geboren.
Martin Straub und Birte Carstensen
Biohof Häng
Birte Carstensen und Martin Straub haben 2018 den Biohof Häng in Frauenau gegründet. Angefangen hat es aus dem Wunsch heraus mit dem Obst- und Gemüseanbau auf den eigenen Flächen sich selbst zu versorgen. Neben der Arbeit im elterlichen Garten-und Landschaftsbaubetriebes bauen die beiden nach dem Prinzip des „Market Garden System“ an, bei dem unter anderen die Beete tiefengelockert und danach nie wieder betreten werden. Und das mit Erfolg, wenn man sich die reichliche Ernte an verschiedenen Kohlarten, Rote Beete, Mangold, Spinat, Tomaten, Paprika, usw. anschaut.
Sebastian Nielsen
Adventure Camp Schnitzmühle
YUHUUU. Schlafen in der lässigen Hacienda, luftigen Lodge oder direkt am Schwarzen Regen im Schwarzen Haus? Schlag samt Kids deine Zelte auf. Gehe hiken oder biken. Organisiere dir ein Kanu oder SUP oder packe deine Kolleginnen und Kollegen für ein Future Meeting samt Abenteuer Team Building ein.“ Wer dieses Angebot liest kommt wahrscheinlich nicht als Erstes auf die Idee, dass dies mitten im Bayerischen Wald sein soll. Doch Du bist hier im Bayerischen Urwald. Und mittendrin im Schmelztiegel Adventure Camp Schnitzmühle. Dies betreibt Sebastian Nielsen gemeinsam mit seinem Bruder Kristian.

HeimatUnternehmer aus Südtirol

Verena Wopfner Platzer
lalu · lanaluxury
Sie und ihr Mann Ulrich haben vor ca. 4 Jahren das Label lalu · lanaluxury gegründet, beide begeisterte Hobbyschafzüchter. Verenas große Leidenschaft ist es, einem der ältesten textilen Rohstoffe, der Wolle, neues Leben einzuhauchen. Alles ist Handarbeit. Sie experimentiert, macht unzählige Proben und sucht nach neuen und alten Techniken. Im kleinen Stilfser Atelier entstehen exklusive und hochwertige Filzunikate für Wohn- und Geschäftsräume. Ihre Bilder verleihen jedem Raum Wohnlichkeit und einen Hauch von Luxus und Design.
Jürgen Wallnöfer
Architekt im Vinschgau
Vielfältiges Aufgabengebiet mit Schwerpunkt von Umbau-und Sanierungsarbeiten denkmalgeschützter Gebäude, sowie Planung von Neubauten mit Verwendung von Holz aus dem „Vinschger Wald“ unter besonderer Berücksichtigung des idealen Schlägerungszeitpunktes und der natürlichen Trocknungsdauer. In der Freizeit aktive Unterstützung bei kulturellen Veranstaltungen im Oberen Vinschgau, in den letzten Jahren aktive Unterstützung des „Malser Weges“, welcher das Ziel verfolgt, den Oberen Vinschgau als Bioregion zu etablieren.
Armin Bernhard
Je mehr wir Beispiele eines solidarischen, eines nachhaltigen Wirtschaftens in der Region Wirklichkeit werden lassen, desto zukunftsfähiger wird unsere Region und desto mehr zeigen wir, dass der nötige Wandel möglich ist.
Luis Frank
Glurns im Vinschgau – kleine Stadt in Südtirol
Luis Frank, Holzschlägerungsunternehmer und Bürgermeister pro tempore der Kleinstadt Glurns. Beide der jetzigen Tätigkeitsfelder waren nie geplant. Alles Zufälle, wenn es Zufälle überhaupt gibt. Aber kräftig anpacken ist einem Bergbauernsohn, aufgewachsen auf einen kleinen Bauernhof in Matsch, schon in die Wiege gelegt. Eine Holzschlägerungsunternhmen und eine Gemeinde haben Gemeinsamkeiten: – beide sind nicht einfach zu führen – beide verlangen Kraft ab

Heimatunternehmer aus Mittelfranken

Johannes Maibom
„Mausdorf hat Energie“
Gemeinsam mit einem kleinen Team innovativer Menschen unseres Dorfes Mausdorf haben wir Projekte auf den Weg gebracht, die uns zu einem echten Energiedorf machen. Obwohl wir das 25 fache des verbrauchten Stroms in Mausdorf erzeugen hat sich die Lebensqualität in Mausdorf nicht verschlechtert und zeigt, wie die Energiewende möglich ist. Unser Projektname „Mausdorf hat Energie“ soll aussagen, dass in Mausdorf die Energie aus der Natur vorhanden ist, wir die Energie technisch nutzbar machen und die Mausdorfer die Energie aufgebracht haben, diese Projekte umzusetzen.

HeimatUnternehmer aus dem Landkreis Berchtesgaden

Hannes Lichtmannegger
Hannes Lichtmannegger, Jahrgang 1962 ist einer der „Chefs“ vom „Rehlegg“. Der Sinn seines Tuns: „Die Hotellerie von heute für morgen nachhaltig, ökologisch (vor-) denken und (vor-) leben“ und das „Rehlegg“ traditionell/anders führen, in dem seine Gäste nachhaltig genießen können. „Rehleggste Grüße“

HeimatUnternehmer aus der Oberpfalz

Hannes Gilch
Die gemeinsame Leidenschaft für Musik verbindet das Team der Musikinitiative Vohenstrauß, das sich ehrenamtlich engagiert für eine starke kulturelle Infrastruktur auf dem Land. Ein stetig wachsendes Netzwerk aus musikrelevanten Akteuren, Bildungs- und Partnerschaftsprojekte mit vielversprechenden Entfaltungsmöglichkeiten sowie die Diversifizierung des Kulturangebots gestalten die Region aktiv mit.

Weitere Teilnehmer

Claudio Rathlef
Das treibt mich an: Gründer bei der Entwicklung innovativer Geschäftsideen zu unterstützen. Und das treibe ich: Entwicklung von Initiativen zur Förderung von Startups mit Bezug zu Biodiversität, ländlichen Raum und nachhaltigen Konsum.
Ludwig Waas
Bürgermeister
Ich bin 36 Jahre in der Kommunalpolitik, davon 24 Jahre 1. Bürgermeister . Das treibt mich: Einsatz für die ländliche Region – Engagiert in allen Bereichen zu arbeiten und den Ansprüchen gerecht zu werden. Und das treibe ich… die Realität anzuerkennen, die Ziele entsprechend zu setzen und in der Gemeinschaft daran zu arbeiten.
Helmut Ramsauer
siliconvilstal.de
Helmut Ramsauer ist Gründer der gemeinnützigen Mitmachinitiative Silicon Vilstal aus Niederbayern. Silicon Vilstal fördert offene gesellschaftliche Innovation und macht digitale Chancen ländlicher Regionen greifbar. siliconvilstal.de